• Romy ist im Internet zuhause. Geboren in Leipzig, Studium in Gießen und seit 2007 wohnhaft in Hamburg, arbeitet sie seit längerem frei- und mittlerweile auch hauptberuflich im Bereich Digitale Kommunikation/Social Media.

    Twitter, Facebook, Xing, Youtube, Foursquare und all die anderen Netzwerke sowie Bloggen sind ihr tägliches Brot. In ihrer Freizeit ist sie für ihre Leidenschaft Musik unterwegs und fotografiert auch den ein oder anderen Musiker in Konzertatmosphäre oder trifft sich mit Gleichgesinnten auf diversen Events.

    Romy leitet den SMCHH. Sie kümmert sich darüber hinaus um das Community Management.

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  • Seit dem 01.10.2012 bin ich bei der Generali Deutschland Informatik Services GmbH in Hamburg als Social Media Specialist . Viele nennen das, was ich tue, noch Social Media, aber Digitale Kommunikation trifft es eher und ist so viel mehr als Social Media.
    Mein Schwerpunkt ist eigentlich Community Management – Passion, Leidenschaft und Spezialität. Doch auch Strategie, Konzepte und Umsetzung ist etwas, was mir viel Freude bereitet und bei meinem Arbeitgeber kann ich mich in diesem Bereich gerade richtig austoben und meine Stelle aktiv mitgestalten.

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  • Romy Mlinzk

    @ snoopsmaus

    Digital Communications | Social Media | Insurance Company | Admin of @ WeareHH | Musicaddict | DauerBarCamper - private Tweets in English German

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  • Der liebe Rest…

    * 20.02.1981 in Leipzig

    Aufgewachsen in Delitzsch (Große Kreisstadt im heutigen Nordsachsen-Landkreis).

    01.09.1987 Einschulung in die damalige Comenius-Schule

    1987-1995 klassischer Klavierunterricht

    1992 Wechsel auf das Nordgymnasium, später umbenannt in Oskar-Reime-Gymnasium, heute Ehrenberg-Gymnasium Delitzsch

    1999 Abitur am Oskar-Reime-Gymnasium mit den Leistungskursen Deutsch und Chemie sowie Abiturprüfungen in Mathe und Geschichte

    1999-2007 Studium Diplom-Chemie an der Justus-Liebig-Universität Gießen (Hessen), die Diplomarbeit nicht erfolgreich beendet, da ich nach Hamburg zog und meinen Weg in die digitale Welt beschritt

  • 2003-2007 studentische Hilfskraft an der Justus-Liebig-Universität Gießen (Hessen) im Nebenfachpraktikum Chemie für Human-, Zahn- und Veterinärmediziner sowie Ökotrophologen und Agrarwissenschaftler

    2008-2009 Werksstudentin bei Hansecontrol (heute Hermes Hansecontrol) zur konzernweiten Einführung von REACh im OTTO-Konzern

    2010 Praktikum Social Media Community Management für die next conference 2010, SinnerSchrader

    2010 Volontariat Social Media, Faktor3 sowie Dederichs, Reinecke Partner

    2011 Social Media Manager, JWT Germany GmbH

    2011-2012 Junior Account Manager Digital Communications bei achtung! GmbH

    seit 01.10.2012 nun auf Unternehmensseite bei der Generali Informatik Services GmbH, Hamburg ( siehe Blogpost )

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  • Was ich aus Kanada mitnehme:

    • Toilettenpapier ist viel zu dünn (aber es gibt Unterschiede von Knüllern und Faltern oder so)
    • Toilettenspülungen sind seltsam, Wasserhähne manchmal auch
    • Umweltschutz wird groß geschrieben
    • Pancakes und Ahornsirup sind fast so gut wie Nutella
    • Kanufahren ist toll und Yoga sollte ich wieder öfters machen
    • Twoonies = 2 CAN$
    • Loonies = 1 CAN$
    • Kanadier fahren große Autos mit Satellitenradio, bei dem Twitternamen von Künstlern und Moderatoren angezeigt werden sowie Hashtags verwendet werden
    • generall scheint hier jeder auf Facebook zu sein und fast alle haben auch Twitter
    • es gibt unendlich viele schöne Hikingtours in den Nationalparks, die es zu entdecken gilt
    • unbedingt sehen sollte man das Banff Mountain Film and Book Festival (27/10-04/11/12) (inkl. Filmmaterial von Yuichi!)
    • Herbst ist die schönste Jahreszeit für Kanada – die Seen sind nicht zugefroren, Farbexplosionen, wo das Auge hinsieht und traumhafte Temperaturen
    • es gibt lustige Schilder (und über die sollte ich noch einen eigenen Beitrag verfassen)
    • ich muss unbedingt wiederkommen – habe keinen Elch, kein Rentier, keinen Grizzly und auch keinen Ahornbaum gesehen.

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  • In unserer neuen Serie stöbert Gastautorin Romy Mlinzk in ihrer digitalen Wundertüte nach Wissenswertem, Neuem und Hilfreichem. Heute nach einer Hilfestellung zur Gretchenfrage bei Facebook : Sag, wie hältst Du es mit Deinen beruflichen Kontakten?!

    Heutzutage ist fast jeder in irgendeiner Art und Weise auf Facebook unterwegs. Die Nutzerzahlen in Deutschland steigen täglich rapide an.

    Problem: berufliche und private Kontakte vermischen sich

    Anfänglich versucht man sich noch auf private Kontakte zu beschränken. Wie sieht es aber mit den beruflichen aus? Kollegen auf Facebook adden oder sogar Geschäftskontakte – für viele verschwimmen langsam die Grenzen zwischen beruflichen und privaten Kontaktanfragen.

    Kann man einen Kontakt auf Xing problemlos hinzufügen und dann auf Facebook einfach ignorieren? Wie begründet man, dass man auf dem einem social network „ja“ sagt und auf dem anderen „nein, Dich will ich hier nicht kennen“? Oftmals traut man sich nicht, eine Anfrage abzulehnen.

    Doch was postet man dann? Zuerst ist man sich vielleicht noch bewusst, dass der Kollege oder der Chef mitliest, doch das kann auch schon einmal ins Vergessen geraten. In Zeiten des mobilen Internets sowie Facebook-Apps auf jedem Smartphone ist man schnell geneigt, auch mal diverse Partyfotos hochzuladen oder den ein oder anderen Kommentar im angetrunkenen Zustand zu versenden.

    Mein Tipp für mehr Privatsphäre: Listeneinstellungen bei Facebook

    Es ist sinnvoll, Gruppen anzulegen und diesen Gruppen bestimmte Rechte (oder auch nicht) einzuräumen. So verhindert man, dass ein Moment auf Facebook einen unangenehmen Moment in der Firma nach sich zieht.

    Oftmals reicht es schon, eine Liste mit Freunden und Familie anzulegen und eine weitere für die beruflichen Kontakte. Eine einfache Zuweisung ist schon bei der Anfrage möglich (Drop-down-Menü) bzw. nachträglich über das „Freunde bearbeiten“-Menü in den Konto-Einstellungen von Facebook .

    Eine gute Anleitung zum Anlegen von Gruppen und Privatsphäreneinstellungen habe ich in einem kleinen privaten Blog gefunden. Sehr hilfreich, um morgen noch mit einer weißen Weste das Büro zu betreten.

www.startupcareer.de

  • „Mein zu Hause ist bei Foursquare angelegt, aber nur bestimmten Leuten frei gegeben. Ich pushe ganz wenig nach draußen. Ich nutze Foursquare zur eigenen Absicherung. Ich wohne in der Großstadt, ich bin Single, ich bin ´ne Frau, ich checke in der letzten S-Bahn ein und aus. Wenn mir irgend etwas auf dem Weg passiert, kann man nachvollziehen, wo ich zuletzt war.“

www.portraitzentrale.de

  • „Man muss den meisten Künstlern sagen: Ihr solltet hier nicht die Fotos Eurer Kinder posten. Es gibt einen Unterschied zwischen persönlich und privat.“
  • „Man muss Zugang zum Künstler haben, um kleine persönliche Noten setzen zu können.“

www.portraitzentrale.de

  • Romy ist Musiknarr. Das liest sich nicht nur aus jedem zweiten Posting, das hat sie auch stark geprägt auf dem Weg zur Community Managerin bei der Hamburger Agentur achtung!. Aus der Fanposition heraus hat sie vor Jahren den myspace-Account von Roger Cicero freiberuflich betreut und dabei ihr Handwerk gelernt.

www.portraitzentrale.de

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